AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen TreeBee

I. Gegenstand des Unternehmens

TreeBee ist ein eingetragenes Einzelunternehmen mit verschiedenen Tätigkeitsschwerpunkten und wird nachstehend mit Unternehmen bezeichnet. Der Fokus liegt auf Baumpflege, Höhenarbeit, Siloreinigung, Schulungen und Seminare

II. Geltungsbereich

Für alle mit dem Unternehmen abzuschließenden/abgeschlossenen erstmalige, laufende und künftige Geschäfte gelten ausschließlich nachfolgenden Bedingungen bzw. zusätzlich schriftlich vereinbarte Bedingungen. Das Unternehmen erkennt von den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftraggebers nicht an. Diese werden selbst dann nicht Vertragsbestandteil, wenn das Unternehmen ihnen nicht ausdrücklich widerspricht. Mit der Erteilung des Auftrages wird die ausschließliche Gültigkeit dieser Geschäftsbedingungen durch den Kunden anerkannt.

III. Pflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber ist verpflichtet, sämtlichen Aufforderungen des Unternehmens während ausführender Arbeiten im Zusammenhang mit der verrichteten Tätigkeit nachzukommen. Dies gilt insbesondere für Sicherheitsmaßnahmen für Gegenstände/Personen in Zusammenhang mit gefährlichen Arbeiten/Schulungen. Kommt der Auftraggeber diesen Pflichten nicht nach, behält sich das Unternehmen das Recht vor, die Tätigkeiten einzustellen und dem Auftraggeber den geleisteten Aufwand als auch Stornogebühren für restliche Tätigkeiten zu verrechnen.

IV. Rücktrittsrecht

Das Unternehmen behält sich das Recht vor, auch nach Vertragsabschluss einen Auftrag abzulehnen oder abzubrechen, wenn hierfür schwerwiegende Gründe vorliegen. Der Auftraggeber hat das Recht, über die Gründe der Zurückweisung informiert zu werden.

V. Stornierung

Für kostenlose Stornierungen gilt, soweit nicht anders vereinbart eine Mitteilung bis 2 Wochen vor Ausführungstermin. Bei Stornierungen bis 1 Woche vor Ausführungstermin fallen 25% Stornogebühren an, ansonsten sind 80% der Kosten zu übernehmen. Die Stornierung hat in jedem Falle nachweislich zu erfolgen!

VI. Preise

Ein Angebot hat, sofern nicht anders angegeben eine Gültigkeit von 6 Wochen. Sollte sich bei Ausführung der Tätigkeiten ein anderes Arbeitsumfeld ergeben als vereinbart bzw. angeboten, verliert das Angebot mit sofortiger Wirkung seine Gültigkeit und ist neu zu vereinbaren.

Der Kostenvoranschlag wird nach bestem Fachwissen erstellt, es kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit übernommen werden. Sollten sich nach Auftragserteilung Kostenerhöhungen im Ausmaß von über 15 % ergeben, so wird der Auftragnehmer den Auftraggeber davon unverzüglich verständigen. Handelt es sich um unvermeidliche Kostenüberschreitungen bis 15 %, ist eine gesonderte Verständigung nicht erforderlich und können diese Kosten ohne weiteres in Rechnung gestellt werden. Werden im Laufe der Durchführung der Arbeiten über das Angebot hinausgehende Arbeiten für zweckmäßig erkannt, so ist ebenfalls dem Auftraggeber unverzüglich Nachricht zu geben. Wenn der Auftraggeber diese Arbeiten genehmigt, gelten sie als Zusatzaufträge, die gesondert zu verrechnen sind.

VII. Vertragsabschluss

Der Auftraggeber bestätigt mit der Auftragserteilung, dass er sämtliche und zur Gänze erforderliche Rechte für die Beauftragung hat und frei darüber verfügen kann. Dies gilt insbesondere für irreparable Tätigkeiten und für Tätigkeiten, die einer behördlichen Genehmigung bedürfen. Für Verwaltungsorgane von Genossenschaften oder sonstigen Anrainern sind die geplanten Tätigkeiten mit allen Bewohnern abzuklären. Der Auftraggeber stellt das Unternehmen von allen Kosten und Ansprüchen Dritter frei, die aus der Verletzung urheber-, wettbewerbs-, presse-, strafrechtlicher oder sonstiger rechtlicher Bestimmungen bei dem Unternehmen entstehen können. Trifft dem Unternehmen keinerlei Verschulden an der fehlerhaften oder Nichtausführung, so hat der Auftraggeber keine Ansprüche gegen das Unternehmen.

Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung des Unternehmens Rechte oder Pflichten aus dem Vertrag an Dritte abzutreten oder zu übertragen. Das Unternehmen kann Rechte und Pflichten aus dem Vertrag jederzeit an einen Dritten abtreten oder übertragen, solange die vereinbarte Tätigkeit erfüllt wird. Der Auftraggeber erteilt dazu ausdrücklich seine Zustimmung. Solange der Auftraggeber von der Übertragung nicht verständigt wurde, ist er berechtigt mit schuldbefreiender Wirkung an das Unternehmen zu zahlen.

VIII. Haftung

Für Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrund, haftet das Unternehmen nur bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft. Dies gilt auch für Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen und gesetzliche Vertreter des Unternehmens. In allen anderen Fällen haftet das Unternehmen nur dann, wenn wesentliche Vertragspflichten (Kardinalspflichten) verletzt sind. Dabei ist der Schadensersatz auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. Ein Ausgleich von atypischen oder nicht vorhersehbaren Schäden findet nicht statt. Haftung für Flurschäden wird nicht übernommen.

IX. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Erfüllungsort  und  Gerichtsstand  ist,  soweit  rechtlich  zulässig,  der  Sitz  des  Unternehmens.  Das Unternehmen ist allerdings berechtigt, Ansprüche gegen den Auftraggeber auch an jedem anderen für dieses zuständige Gericht gelten zu machen. Für sämtliche Vertragsabschlüsse gilt österreichisches Recht.

X. Sonstiges

Änderungen oder Ergänzungen zum Vertrag bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit ein ausdrückliches Einverständnis, insbesondere bei mündlichen Nebenabreden. Sollten einzelne Teile der vorstehenden Allgemeinen   Geschäftsbedingungen   unwirksam   sein   oder   werden,   so   bleiben   die   übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen voll wirksam. Der Auftraggeber erkläre sich damit einverstanden, dass sämtliche getätigte Foto- und Videodokumente für Werbezwecke verwendet werden können, solange diese seine Privatsphäre nicht verletzen.

XI. Zahlungen

Rechnungen sind, sofern nicht anders angegeben, sofort nach ihrem Erhalt ohne jeden Abzug auf ein von  dem  Unternehmen  angegebenes  Konto  zu  leisten.  Der  Abzug  von  Skonto  oder  sonstigen Nachlässen bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarungen. Ist die Erfüllung des Zahlungsanspruchs wegen einer nach Vertragsschluss eingetretenen oder bekannt gewordenen Verschlechterung der Vermögensverhältnisse  des  Auftraggebers  gefährdet,  so  kann  das  Unternehmen  die  weitere Ausführung eines Schaltauftrags bis zur Bezahlung zurückstellen oder für weitere Werbeschaltungen unbeschadet, entgegenstehender früherer Vereinbarung, eine Vorauszahlung oder andere Sicherheiten verlangen.

Kommt der Auftraggeber mit seiner Zahlungspflicht ganz oder teilweise in Verzug, so hat er ab diesem Zeitpunkt Verzugszinsen in Höhe von jährlich 5% über dem Basiszins der EZB zu zahlen, soweit das Unternehmen nicht einen höheren Schaden nachweist. Das Unternehmen ist bei Aufträgen ab € 4.000,-

berechtigt, Vorauskasse zu verlangen und erst nach Erhalt des Rechnungsbetrages Leistung zu erbringen. Werden Teilrechnungen ausgestellt, behält sich das Unternehmen das Recht vor, erst nach Erhalt der ganzen Teilrechnungssumme weitere Leistungen zu erbringen.

Alternative Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO und § 36 VSBG:

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die du unter https://ec.europa.eu/consumers/odr findest. Wir sind bereit, an einem außergerichtlichen Schlichtungsverfahren teilzunehmen.